Waldling

 

Wir sind zurück um einigen Menschen in den Arsch zu treten und dann ihr Bier zu trinken. -Ville Laihiala

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So, der Blog steht, das Design passt mir soweit und die Inhalte kommen schon mit der Zeit.
Also kommt hier in den ersten Absatz erstmal die Antwort auf die Frage aller Fragen, die Frage nach dem Leb... ähm ich mein natürlich: Was ist Waldling, wieso, weshalb, warum nenn ich mich so?
Na bitte, hier die Antwort: Es war an einem bitterkalten Winterabend im Jahre 2002 als ich in eine kleine vertrauliche Rollenspielgruppe einstieg. Die erste Handlung dort: Einen Charakter erstellen. Da ich dort Frodo genannt wurde (wuschlige Haare und rellativ kleiner Körperbau) viel die Entscheidung natürlich auf einen Halbling, dann noch eben die Charakterklasse ausgesucht, da traf die Wahl den Waldläufer. Aufgrund dieser Wahl kam es von seiten eines Mitspielers zu der Aussage "ah, also spielst du einen waldlingischen Halbläufer.. ähm einen halbläufer Waldling.. ach verflucht".
Tja und daraufhin ward der Name Waldling geboren und auch so von allen Beteiligten angenommen und da er mir besser gefiel als meine bisherigen Spitznamen wurde er auch so von mir übernommen. Das war es, das große Geheimnis.

Aus und vorbei

die Prüfungen sind rum, die letzte Woche (also gestern und heute) waren wirklich sehr entspannte Prüfungen, um nicht die heute mit den Worten zu beschreiben:
"Ein Grundschüler hätte damit schon seine Probleme gehabt... der kann mit Brüchen noch nicht so gut umgehen"
Ja im nachhinen fällt mir auf: Leseschwäche... aber das kommt immer wieder vor und da hät ich mir das auch noch 10 mal anschaun können, Würfel und Münze.. das kann man schonmal vertauschen, aber dennoch, bei dem Aufwand, den ich für die Prüfung betrieben hab, finde ich es durchaus schön, mal sagen zu können, "Mist, die 1 vorm Komma wackelt"...
Da wurde man so zu Ende des vierten Semesters wieder aufgebaut, dass trotz des ein oder anderen Rückschlags die letzten beiden Jahre, dass man für das TU-Mathestudium nicht ganz ungeeignet ist. :)

Von waldling am 10.08.2010

Einmal werden wir noch wach

heißa dann ist letzter Prüfungstag...
Heute liefs erstaunlich gut. Durch die beiden Testate im Vorfeld (hier zu finden) war die Prüfung schon nicht mehr nicht zu bestehen, dementsprechend war das alles natürlich auch entspannt. Dazu kam noch, dass entgegen der Ankündigung die Prüfung doch nicht sonderlich schwer wurde, was durch die guten Testate begründet geworden war, sondern an sich wirklich machbar war.
Das Ganze liefert mir dann 9 Credits, also fast ein Drittel Semester, na wenn das nicht mal nett von der Uni ist. Jetzt kommt morgen noch eine und dann erstmal fast zwei Monate in denen ich nur noch ein zwei mal was für die Fachschaft tun werde und dann erst am 5.10. meine mathematische-Grundlagen-Prüfung absolvieren werde (gut für die werde ich doch das ein oder andere Stündchen im September aufwenden, eine mündliche 12-Credit-Prüfung ist wohl nicht ganz von Pappe - hochgerechnet soll die ja immerhin einen Aufwand von 360 Arbeitsstunden repräsentieren)

Von waldling am 09.08.2010

Und noch eine

Jetzt ist es soweit, die erste Prüfung ist schon korriegiert.
Noch bevor die erste Klausur raus ist, kommen schon die Ergebnisse von der Donnerstagsklausur.. und das am heutigen Sonntag. Von der Organistion her eine Prüfung wie es sein soll, der Schlüssel und die Bewertung steht von Anfang an fest (kein Notenrumschieben zum Schnitt hinbekommen am Ende) die Korrektur dauert keien 3 Tage, man teilt den Prüflingen gleich die Ergebnisse mit und alles geht schnell über die Bühne.
Das Ergebnis ist für mich persönlich auch in Ordnung, was das Ziel "wer Hausaufgaben das Semester über macht besteht eine optimale Klausur, der Rest nicht" zum Glück nicht erfüllt :D

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Von waldling am 08.08.2010

Prüfer

So, nachdem am Freitag die erste schriftliche Prüfung geschrieben wurde und so langsam auch wieder der Frust verstrichten ist...
Also es ist ja durchaus nicht so, dass ich das Semester über viel für das Fach getan hätte... es ist auch nicht so, dass ich sauer wäre wenn ich irgendwo in eine Wiederholungsklausur müsste, das gehört dazu, wenn man nicht nur für das Studium lernt, damit kann ich gut leben.
Aber wenn eine Klausur, in der ich beim reingehen ein gutes Gefühl habe, weil ich die meisten Übungsaufgaben dann doch noch hinbekommen habe und auch die Probeklausur recht gut lösen konnte plötzlich so ganz aus dem Rahmen gestellt wird...
Also wenn keine Aufgabe wirklich angenähert an den Übungsstoff ist, dann finde ich das schlecht. Eine Uni-Prüfung soll immer das grundsätzliche Verständnis prüfen, wie es in der Vorlesung beigebracht wurde. Dann sollte sie noch ein paar Knackpunkte haben, die über das Niveau etwas hinausgehen, um eine notentechnische Unterscheidung gut - kann den Stoff - schlecht herauszukristalisieren.

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Von waldling am 02.08.2010

mündliche Prüfung

Immer findet sich eine Ausrede, nicht zu bloggen... in letzter Zeit sind es schlicht und ergreifend die anstehenden Prüfungen, naja vielleicht können die ja für die ein oder andere Geschichte herhalten.
Anfangen will ich einfach mal mit einer Teilprüfung aus der Numerik. An sich gefällt mir das Konzept, zwei Hausarbeiten übers Semester, die kurz nach der Abgabe mündlich geprüft werden (irgendwie muss man ja sicherstellen, dass ein Eigenanteil ins Prüfungsergebnis kommt und keiner einfach die Arbeiten kopiert und nur geringfügig ändert, gerade bei Programmieraufgaben ja nicht gerade kompliziert)
Nun ist es ja nicht so, dass ich grundsätzlich was gegen Prüfungen hab, auch nicht gegen mündliche. Prüfungsangst hab ich keine, wenn wär ich an einer Universität vielleicht auch nicht wirklich gut geeignet. Aber wenn schon, dann lasst mich doch nicht an einem freien Tag um 08:20 (kein Witz, die holen Studenten mitten in der Nacht, da wo ich normalerweise grad ins Bett geh in die Uni) für 5 Minuten reinkommen. Das Ganze war also letzten Donnerstag.

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Von waldling am 26.07.2010